Leaving my home #1

Donnerstag, 10.08.2017

In dem Zusammenhang, dass Abschiede nicht zu meinen lieblings Aktivitäten gehören, habe ich mich nach 2 Monaten jetzt doch dazu entschieden diesen Blog durch ein paar wenige Zeilen fortzuführen. Denn das Leben hört in den Meisten fällen auch nicht mit einer wunderbaren Geschichte oder einer tollen Erinnerung auf. Nein, es endet mit vielen tollen Erinnerungen und Geschichten die es wert sind niedergeschrieben zu werden.

Mein letzter Eintrag handelte von unserem Trip nach Austin und San Antonio.

Die Woche danach sollte auch schon die letzte gewesen sein, welche ich mit meiner Familie verbringen sollte. Demnach also auch meine letzte Schulwoche, mein 17ter Geburtstag, der Abschied von meinen Freunden; Familie; Kirche; Team etc.

 

Die letzte Schulwoche:

Die letzte Schulwoche fing Dienstags an und ging nur bis Donnerstag. DIes hieß also, dass die Woche nur aus Prüfungen bestand. Die Prüfungen in allen meiner Fächer habe ich zum Glück bestanden sowie auch den STAAR Test ( dies sind von dem Staat Texas gestellte Prüfungen, welche jeder Schüler der einen solcher Kurse belegt zu bewätigen hat. Dieser muss mit mindestens 66% bestanden werden)  in US History welchen ich mit 89% bestanden habe. Aus meinem Kurs sind 3 Leute durchgefallen, was für diese bedeutet, dass sie die Klasse nächstes Jahr noch einmal belegen muss. Denn in dem amerikanischen System muss man bei einer Klasse durch welche man durchfällt, nicht dierekt das ganze Jahr wiederholen, sondern lediglich den Kurs. Ab 4 durchgefallenen Kursen,  muss man jedoch das ganze Jahr wiederholen, da man sonst nicht ehr die Chance hat genug "Credits" zu sammeln, welche man benötigt um später aufs College oder die Universität zu gehen. Die Tests in den anderen Klassen waren alle mehr oder weniger gut. Von meinen Noten aus hätte ich eigentlich an keiner der Abschlussprüfungen teilnehmen müssen (man braucht nämlich in jedem Kurs den man nimmt im durchnitt mindestens 85%), da ich jedoch mehr als 3 Tage in einem Halbjahr gefehlt habe unteranderem auch wegen unseres Trips nach Ecuador, musste ich an allen Prüfungen Teilnehmen. Sich von meinen Freunden in der Schule zu verabschieden, war aus diesem Grund jedoch auch nicht sehr einfach, da die eine Hälfte bereits ihren Abschluss in der Tasche hatte und der großteil des Rests, nicht an den Prüfungen teilnehmen konnte. Demnach hatte ich also vor, mich von meinem Freunden an meinem Geburtstag zu verabschieden, welcher auch auf den letzten Schultag fiel. Diese Idee, abends etwaszu machen, viel dann jedoch ins Wasser da mein Dad ins Krankenhaus musste und ich dann also auf die Kinder aufpassen musste (was ich in dieser Situation jedoch sehr gerne gemacht habe). Somit war meine Zeit an der Coppell High School also zu Ende...achja ein Jahrbuch habe ich natürlich auch noch <3.

Ferien beginnen:

Am Freitag hatten meine kleinen Geschwister und ich schon keine Schule mehr, eigentlich sollte ihr Babysitter kommen, damit ich endlich etwas mit meinen Freunden unternehmen hätte können. Da dort jedoch irgendetwas eher fehlerhaft komuniziert wurde, weckte mich um 6 Uhr morgens meine kleine Schwester mit den Worten, Mum hat gesagt du musst auf uns aufpassen auf -.- . Da ich auf so etwas nun aber wirklich keine Lust hatte fragte ich unsere Mum, ob wir nicht wenigstens etwas unternehmen könnten. So endete ich also mit meinen kleinen Geschwistern im Schwimm/ Freibad. Eigentlich kein Problem für mich, da ich jeden Sonntag mit meiner kleinen Schwester nach der Kirche ins Schwimmbad gegangen bin, um ihr Wasserball beizubringen. Mit zwei klinen Kindern (10 und 7) jedoch nochmal was ganz anderes. Im Endefekt hat jedoch alles, sehr gut gklappt und es hat echt Spaß gemacht, noch etwas mit meinen kleinen zu               unternehmen. Zu Hause angekommen haben wir auch alle ersteinmal die nächsten 4h durchgeschlafen, bis unsere Eltern nach Hause kamen...danach ging es nur noch eine ausgibige Runde mit Addie ins Grüne.

...was am Samstag und den darauf folgenden Wochen passiert ist kommt später...

Austin and San Antonio

Samstag, 10.06.2017

Eigentlich wollten wir vor zwei Wochen campen gehen, daraus ist dann aber leider nichts geworden. Naja leider zu sagen, scheint mir auch falsch zu sein, da wir statt dessen in den Sueden von texas gefahren sind um uns dort san Antonio und Austin anzuschauen. Die fahrt dort hin dauerte ca. 4 Stunden was echt volkommen OK war. Zwischen durch haben wir einen Stopp bei Buc'ees gemacht (soetwas wie eine riesige tankstelle, welche es jedoch nur in Texas gibt, wo lauter Texaszeugs und andere selbstgemachte Sachen verkauft werden).

In San Antonio angekommen haben wir uns ein Hotel genommen, sind in den Pool gegangen aund darauf erst einmal in ein Texas Stakehouse essen gegangen.

Am naechsten Morgen sind wir dann in die Stadt gefahren um uns den Alamo anzuschauen( den Rest der Mauer und der Festung einer der bedeutensten Schlachten zwischen Mexiko und Amerika. Da wir Addie(den Hund) dabei hatten konnten wir leider nicht hinein sondern konnten uns das ganze nur von aussen anschauen, was jedoch garnicht mal so schlimm war.

Vom ALAMO sind wir dann weiter zu San Antonios beruehmten Riverwalk gegangen. Ein wunderschoener Weg an dem Fluss entlang, welcher sich unterirdisch durch die Stadt schlaengelt. Danach hatten wir noch echt viel Zeit und beschlossen in ein Hauntedhaus zugehen. Diese sind zu Halloween stark besucht, werden jedoch das ganze jahr ueber in Betrieb gehalten. Dazu muss ich echt sagen, auch wenn ich von Gruselzeugs und ershrecken nichts halte, dass es echt mega gruselig war. Ueberall hingen Leichen von der Decke, es war dunkel, Zombies oder andere untote liefen einem hinterher, meine kleine Schwester war auf meinem Arm panisch am rumheulen und die anderen 4 Personen, welche mit uns in einer Gruppe waren hatten anscheinend auch schon bessere Tage erlebt.

Am naechsten Tag ging es dann weiter nach Austin.l in austin steht das Capitol von Texas, dieses haben wir uns wieder nur von aussen ngeschaut, was jedoch total cool war, da gerade eine Demonstartion von Illegalen einwanderen war, welche dafuer protestierten, dass kein Mensch illegal sei und, dass jeder der solche haben wolle, seine Papiere bekommen sollte. 

Vom Capitol aus, ging es dann wieder in Richtung Dallas, jedoch entschieden wir uns an einem Fluss anzuhalten um, uns Boards und ein Kanu auszuleien. Da wir 36ºC hatten konnte Addie natuerlich nicht im Auto bleiben, also musste eine andere Loesung her. Zuerst versuchten wir sie zu ueberreden in das Kanu von meiner Mum, Dad und meinen Geschwisern einzusteigen, nch dem dies aber nicht funktionierte, da sie lieber bei mir bleiben wollte mussten wir uns was anderers einfallen lassen. Da ich ein Board fuer Stand-Up paddling gemietet hatte , wir alle unsere Schwimmwesten(Pflicht) anhatten und meine Familie bereits auf dem Wasser wartete, ich aber weiss wie sehr Addie Wasser hasst und nicht wirklich schwimmen kann, fargte ich nach ob sie am Verleih auch Rettumgswesten fuer Hund hatten, da dieser ja generell Tierfreundlich war. Zu meiner Verwunderungb hatten diese sogar eine ganze Kiste voll mit solchen. Einer der Leute der diese heraussuchte, bezweifelte jedoch, dass sie eine in ihere groesse haetten, doch 5XL passte Addie dann schliesslich. Ich dann also aufs Board drauf, und Addie hinter mir zitternd am Rand. Nachdem sie aber bemerkte, dass ich nicht vorhatte zurueck ans Ufer zukommen robbte mein riesen Hund ganz vorsichtig auf Das Board. Dort sass ich dann also undsie lag zitternd vor mir. Nach zwei Minuten entspannte sie sich langsam und ich stellte mich hin. natuerlich schaute yuns jeder an un jeder zweite machte in Foto...naja man sieht halt nicht alle Tage eine 75kg Dogge ueber das wassergleiten. Mit der Zeit fing es sogar an ihr zu gefallen und auch als ich nachher ins Wasser spang und das Board mit Hund drauf hinter mir her zog blieb sie ganz braf darauf liegen.

Alles in allem eines der coolsten Dinge die ich jemals erlebt habe... dass zeigte mir einfach, wie sehr dieser Hund mir vertraut...

Allgemein kann ich nur sagen, dass wir ein echt super Wochenende, auch wenn es das letzte war, als Familie erlebt haben.

Mexico

Dienstag, 30.05.2017

Natürlich ging es von Ecuador aus nicht direkt zurück nach Texas.

Wie auf dem Hinweg machten wir eine Zwischenlandung in Mexico City, diesmal aber wirklich um dort zu bleiben und nicht nur als Zwischenstopp. In Mexico, blieben wir für die Nacht bei einem Freund meiner Mum, welcher nach der High School nach Mexico gezogen war. Dieser zeigte uns, mit seiner Freundin und seiner Tochter die Stadt.

Mexico City ist echt eine schöne Stadt, auch wenn es nicht gerade sauber ist und der Himmel voll mit Smock ist. Angeschaut haben wir uns eine Kunstmesse, ein Kunstmuseum, einen Regierungssitz und andere Sehenswuerdigkeiten.

Am Abend schliefen wir dann also in seinem Haus und am naechsten morgen ging es wieder frueh raus zum Flughafen und damit endgueltig zurueck nach Texas.

In den USA angekommen dauerten die Passkontrollen natuerlich wieder ewig lange, denn irgendetwas ist ja immer falsch oder man hat Drogen mit, oder die Fingerabdruecke stimmen nicht ueberein. Nach einen 2 stuendigen Aufenthalt am Flughafen in Dallas/Fort Worth ging es dann, aber auch endlich mit einem Taxi nach Hause, wo wir schon freudig erwartet wurden.

Alles in allem, ein sehr gelungener Trip, mit vielen neuen Erfahrungen...hoffentlich komme ich bald noh einmal nach Suedamerika.

Ecuador in general

Dienstag, 30.05.2017

Am nächsten Morgen in Ecuador hatten wir uns einen Fahrer gemietet, welcher uns den ganzen Tag herum fahren sollte, also hieß es ma wieder um 5Uhr morgens aufstehen, anziehen, versuchen kein Leitungswasser zu trinken und Frühstück, welches Mittagessen gleicht zu essen #nodrama .

Als wir dann alle im Auto saßen, beschlossen wir zu erst zu einer kleineren jedoh sehr schönen Stadt zu fahren, welche ei Touristen sehr beliebt sein sollte. In Ibarra angekommen gingen wir auf einen der typischen Märkte dort. Wir haben allerlei Zeugs gekauft, unteranderem auch Alpakadecken, ich muss sagen, dass es echt lustig ist, mit Leuten auf spanisch zu verhandeln wenn man selber nur die hälfte versteht. Dort haben wir dann nur noch tausende Früchte probiert, von welchen ich die Hälfte noch nie in meinem ganzen Leben gesehen habe.Sonst haben wir uns in Ibarra nur noch die landschaft angeschaut und haben ca. 200 Straßenhunde gesehen.

Von Ibarra ging es dann weiter zum Mitad del Mundo, also zum Mittelunkt der Erde, also dem Ecuator, das besondere an diesem Punkt ist halt, dass dieser sowtwas wie die Mitte des Ecuators ist auch wenn dieser einmal um die Erde herum führt. Somit befanden wir uns ale be 0°0°0° . Dort sind wir auf einen Turm gestiegen, haben uns in diesem ein Museum angeschaut, waren Essen und standen in zwei verschiedenen Erdhalbkugeln zur selben Zeit. Danach ging es wieder zurück nach Quito, der Hauptstadt von Ecuador.

In Quito sind wir dann auf den El Panecillo gefahren um uns dort die Statue der Jungfrau anzuschauen, welche von dort über die Stadt wacht, von dort oben hatten wir echt eine beeindruckende Sicht.

Nun ging es auch schon wieder zurück "nach Hause", und ham nächsten Morgen hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von dieser wunderschönen Stadt.

Hier noch ein paar Fotos, welche ich während unseres Aufenthaltes in Ecuador gemacht habe: Ecuador MitadDelMundo Vulcano MitadDelMundo #2 Market  Street Dog Street Dog #2 Vulcano #3 Vulcano #4 MitadDelMudo#3 and Ecuator Line Statue on the top of Quito From the top of Quito Vulcano #2 Market #2  City #2

 

Did I ever tell you how beautiful America is?

Freitag, 26.05.2017

<3

El Presidente de Ecuador

Donnerstag, 25.05.2017

In Quito angekommen, wurden wir von dem Bruder meiner Mum abgeholt. Dieser lebt noch in Ecuador und ist damals vor 15 Jahren nicht mit dem Rest der Familie nach North Dakota ausgewandert. Vom Flughafen aus, welcher nicht direkt in Quito liegt, mussten wir ersteinmal warten bis es 9Uhr war um in die Stadt hineinfahren zu können, da die Uhrzeiten den Zahlen auf den Kenzeichen zugeordnet sind, um starken Verkehr zu vermeiden. Da es aber auch erst 7 Uhr morgens war, beschlossen wir ersteinmal etwas zu Frühstücken...Frühstück in Ecuador...Suppe mit Huhn, einer ganzen Kartoffel, einen ganzem Ei und irgendetwas , dass aussah wie eine Niere, ABER aus höflichkeit mussten wir es zumindest halb Essen. Nach dem Essen sind wir dann in einen Stau gekommen und waren dann gegen 10Uhr an dem Haus meines "Onkels". Dort haben wir dann die Schwester meiner Mum und ihren Mann getroffen, welche ebenfalls aus Amerika kamen. Dann haben wir auch schon angefangen uns fertig zu machen. Als wir alle fertig umgezogen waren, haben wir uns auf die Suche nach einem Taxi gemacht. Dann saßen wir also zu fünft in einem kleinen Taxi auf dem weg zum Carondelet Palace.

Der Verkehr in Ecuador ist echt eine Sache für sich...Regeln kennt da irgendwie keiner.

Naja als wir dann am Palace angekommen waren mussten wir uns ersteinmal einen weg durch die Menschenmassen suchen und natürlich haben uns alle angestarrt. Am Eingang angekommen haben wir unsere Einladungen abgegeben und wurden reingeassen, von daaus ging es dann ca 300 Stufen steil hoch, was auf hohen Schuhen garnicht mal so einfach ist. Auf der Terasse des Paalace angekommen, wurden wir freundlich empfangen und zu unseren Plätzen geführt. Alles sah echt sehr schon aus, ein bisschen wie auf einer Hochtzeit. Als alle Gäste eingtroffen waren (ca.50) kam dann auch der President. Dieser war etwas spät dran, da er gerade von einem Trip nach Argentinien zurück kam. Nach dem er eine kurze rede hielt, natürlich auf spanisch, wobei ich nur ca. jedes zehnte Wort verstanden hatte, bergrüßte er jeden einzeln. Dazu muss ich echt sagen, dass ich nie gedacht hätte, dass er so locker und super nett sei. insgesammt habeich mich mit ihm 5 Minuten unterhalten, dabei ging es um meinen Aufenthalt in Amerika, meine Zeit in Süd-Amerika oder auch einfach ganz banale Dinge. Nach den er alle begrüßt hatte, fing dass Essen an. Es war echt super wenn man davon absieht, dass ich jetzt weiß wie Meerschweinchen, Ziege und co schmecken. Nach ca. einer Stunde fing eine traditionelle ecuadorianische "Band" an zu spielen, das war echt cool, da Latinos ja wie bekannt ein sehr freudiges Volk sind, fingen wir lich ALLE an zu singen und die Feier endete in einer Party.

Wir wir zu dem gnzen kamen ist eigentlich ganz einfach, da der President von Ecuador der Onkel meiner (Host-)Mum ist

Jedoch war es echt eine mega coole Erfahrung und jetzt wisst ihr auch den Grund, warum wir nach Ecuador geflogen sind, und wer kann schon sagen, dass er bei seinem Auslandsaufenthalt Lunch mit dem Presidenten hatte.

Flight to the south

Donnerstag, 25.05.2017

Ich weiss garnicht, wo ich anfangen soll zu erzählen...

Am Mittwoch dem 17.05.2017 sind wir (meine mum, meine kleine Schwester und ich) gegen ca. 6Uhr nach der Schule, zum Flughafen gefahren. Darauf hin hatten wir auch schon das erste Problem, als wir am Schalter von Aeromexico einschecken wollten, meinten diese, dass wir zu spät seien und unsere Koffer deshalb sehr wahrscheinlich erst einen Tag nach uns ankommen sollten. Wir haben dann natürlich erstmal unsere Kleider, Schuhe und Accesories ( wofür das alles erzähle ich später) aus den Koffern rausgeholt und in unsere Rucksäcke gepackt. Darauf hin haben wir dann die Koffer abgegeben, unsere Tickets bekommen und haben uns zur Kontrolle begeben. Wie Amerika nun einmal ist wurde alles bis aufs kleinste Detail auseinander genommen bis wir dann endlich zu unserem Schalter gehen konnten. Dort warteten wir dann ca. 10min bis zum Boarding und wir stiegen in ein Flugzeug richtung Mexico City. Angekommen in Mexico mussten wir natürlich ersteinmal durch die Passkontrolle und dann zum nächsten Gate um auf unseren Anschlussflug zu warten. In den 5 Tagen unserer Reise gingen wir durch ca 9 Passkontrollen und jedes mal wurden wir ca. 5min nach unserer Familienkonstellation ausgefragt, anfangs ganz amüsant, später jedoch etwas anstrengend. Am Flughafen in Mexico City warteten wir dann bis um 1:30 morgens, um unseren Flug nach Quito/Ecuador anzutreten. Der Flug dauerte 5h und war etwas turbulent, aber entgegen der Ängste der Leute hinter uns, stürtzte unser Flugzeug nicht ab (manche Menschen sind echt dramatisch).

Disect a cat

Montag, 15.05.2017

Heute haben die letzten drei Wochen schule angefangen. Es ist einfach unglaublich, wie schnell die Zeit hier verfliegt, es kommt mir so vor als wäre ich erst 2 Monate hier und jetzt uss ich Amerika fast schon wieder verlassen.

Im Moment läuft eigentlich alles richtig gut, meine Noten sind echt gut, meine ACT ergebnisse habe ich immer noch nicht und im Moment arbeiten wir in den meisten Fächern nur auf die Endjahresexamen hin.

In Statistics&Risk-&Businessmanagement arbeiten wir ganz normal weiter wie auch schon den Rest des Schuljahres. In US History nehmen wir seit dem wir den STAAR Test (Test der bei allen Schülern darüber entscheidet, ob sie den Kurs nächstes Jahr nochmal nehmen müssen) hinter uns haben jeden Tag ein bestimmtes Thema durch um am darauffolgendem Tag einen Test darüber zu haben. Bisher hatten wir z.B Themen wie Woodstock, Bonnie und Clyce, Theodore Roosevelt oder the ACE, alles sehr interessant und wirklich informativ. In Anatomy haben wir heute angefangen Katzen zu sezieren. Die meisten werden jetzt natürlich denken, das die zu tieftst unmoralisch ist und wie man sowas nur machen kann. Natürlich, am Anfang habe ich auch nicht wirklich anders darüber gedacht, aber zuerst muss man wissen, dass diese Katzen aus kill Sheltern kommen und sie so oder so hätten sterben müssen, und so sind sie zumindest nicht ganz umsonst umgebracht wurden. Heute haben wir also angefangen der Katzen das Fell abzuziehen "skinned", und ich muss ganz ehrlich sagen, dass dies echt eine coole Erfahrung war, welche ich wahrscheinlich nie wieder machen werde. Ab morgen fangen wir dann an diese wirklich zu sezieren. In Englisch arbeiten wir zur Zeit an einer Dokumentation über uns selbst...nicht sehr aufregend. In AP Psychology haben wir die nächsten zwei Wochen zeit, um ein anschauliches Project über ein Thema, welches uns besonders interessiert hat zu verfassen. Ich werde vorraussichtlich ein Video über "Operant conditioning" drehen. In Spanisch lernen wir nur für die Examen. Leider muss ich alle schreiben auch wenn ich in 5/6 klassen mehr als 90% habe und man ab 85% "examed" ist also diese nicht mitschreiben muss. Dies liegt daran dass man nicht mehr als 3 Tage fehlen darf. Bisher habe ich zwar nur 3, aber es werden noch 2 dazu kommen, dazu aber später.

 

Shattered Dreams #2

Freitag, 14.04.2017

Das Licht ging wieder an und wir gingen alle, manche mehr und manche weniger benommen nach draußen. Dort waren drei Tribünen aufgebaut auf denen jedoch nur ca1/3 der Personen platz fanden, der Rest stellte sich drum herum. In der Mitte waren zwei Unfallwagen, in und um welche nun also die Personen aus dem Film lagen. Vier von ihnen fingen nun an panisch und weinend oder auch einfach nur verzweifelt herum zu laufen.Drei waren in den Autos gefangen, zwei von ihnen augenscheinlich Tod, eine andere konnte nicht heraus,Daraufhin rief einer die Polizei, ein anderes Mädchen lief blutüberströhmt herum bevor sie dann zusammenbrach. Darauh in trafen drei Krankenwagen, zwei Feuerwehrautos, sowie etliche Polizeifahrzeuge ein.

Die Polizisten fingen an mit den Schülern zu reden, was passiert sei, der eine der beiden Fahrer, welcher herumlief wurde wegen Trunkenheit am Steuer und somit nun auch Mord festgenommen, was bei den anderen nur noch mehr Panik auslößte. Daraufhin wurde das Mädchen, welches zusammengebrochen war von Sanitätern versorgt. Die Feuerwehleute versuchten das verbeulte Auto aufzuschneiden, da sie die Leiche bergen wollten. Nach dem diese ein weißes Leichentug ueber diesen gelegt hatte, fing er jedoch an sich wieder zu bewegen, unter all der trauer waren alle jedoch wieder ein bisschen froh, dass er letztendlich doch nicht gestorben sein sollte. Als die Feuerwehrmaenner dann nach ca. 10min das Auto aufgeschnitten hatten, die Person rausgeholt und auf eine Trage gelegt und den Sanitätern uebergeben hatten, starb er letztendlich doch, was bei allen große Trauer ausbrechen ließ, da er der Zwillingsbrunder des einen Jungen war. Alle brachen in Tränen aus.

Darauf hin machten sich die Feuerwehrmänner daran, den zweiten Toten zu bergen und das Mädchen welches hinter ihm im Auto saß zu befreien.Al siese aus den Auto herauskam, war diese mit Abstand am aufgelöstesten, da sie ca 30min hinter einem Toten eingequetsch war. Darauf hin und auch ca zeitglicg wurde der letzte Tote ebenfalls auf eine Trage gelegt und mit einem weißem Tuch  abgedeckt und ein Rettungshubschrauber kam angeflogen um sich um das Mädchen, welches zusammengebrochen war zu kümmern.

Die Übrigen, welche unverletzt waren saßen immer noch auf dem Boden als zwei Leichenwägen angerollt kamen. Aus diesen stiegen Bestatter aus, welche mit offenen Sägen ankamen um die beiden Toten mitzunehmen und zum Bestattungsunternehmen zu bringen. Als die Bestatter diese nun also in ihre Fahrzeuge einluden, wurden die übringen dramatisch und wollten verhindern, dass diese mitgenommen werden. Mit dem verlassen der Leichenwägen und der anderen Fahrzeuge war das Schauspiel dann auch schon zu Ende.

Das ganze hört sich nun schriftlich verfasst garnicht so dramatisch/tragisch/traurig an, aber das gesammte Schauspiel war mit trauriger Musik hinterlegt und wegen dem Fakt, dass Schüler in dem Stück starben, mit welchen man befreundet ist oder welchen man auch nur jeden Tag über den Weg läuft, auch wenn man weiss, dass es nicht echt ist, fängt man schon an darüber nachzudenken.

Nach den Stück hielt uns unser Direktor noch eine Rede drüber, dass wir uns das alles zu Herzen nehmen sollen und die richtigen Entscheidungen treffen sollten, denn wenn wir sterben, dann tuhen wir damit auch anderen weh.

Für den Rest des Tages wurden ca alle 15-30min Personen aus dem Unterricht geholt und nicht zurückgebracht un zu demunstrieren, in welchen Abständen Menschen auf amerikanischen traßen wegen Trunkenheit am Steuer sterben.

 Shattered Dreams #2Shattered Dreams

 

Shattered Dreams #1

Donnerstag, 13.04.2017

An manchen Tagen ist es einfach schwer darüber zu reden was passiert ist, auch wenn es nicht real ist. Manchmal reicht alleine der Gedanke, dass es so sein könnte schon aus um an einem Punkt angekommen zu sein, an dem es so scheint, als ob das ganze Leben an einem vorbei zieht.

Heute fand bei uns in der Schule "Shattered Dreams" statt. "Shattered dreams" also gescheiterte Träume, soll uns einen Einblick darauf verschaffen, was passieren kann, wenn wir uns betrinken oder Drogen nehemen und danach Auto fahren und wie diese Entscheidung unser Leben und das Leben anderer für immer verändern kann.

Das ganze war bei meiner Schule nätürlich mal wieder riesen groß aufgezogen. Diese "Veranstaltung findet bei uns an der Schule alle wei Jahre statt.

Das ganze hat so angefangen; die ersten 1,5 Stunden hatten wir Unterricht, auch wenn wir machen konnten was wir wollten, die Zeit habe ich natürlich genutzt, um an meinem Ap Psychology Projekt zu arbeiten. In der Mitte der zweiten Stunde kam dann die Durchsage, dass die Juniors und Seniors sich in unsere Arena (Basketballstadion mit 5000 Sitzplätzen) begeben sollen. Dies dauerte natürlich ersteinmal, denn wenn 2000 Leute gleichzeitig rauslaufen, kommt man irgendwann granicht mehr weiter. Als alle Plätze gefunden hatten, hielt einer der Coordinatoren der Schule eine Rede darüber, dass dies was uns nun gezeigt wird nicht die Realität ist jedoch eine Szene aus dem ist, was passieren könnte. Er auch weiß dass ihm dies nahgehen wird und er weß, dass Manche die s nicht als voll sehen werden, er jedoch hofft, dass es uns dabei helfen wir die Richtige Entscheidung zu treffen.

Das ganze fing dann also so an, dass in der Arena das Licht ausging und auf einer dreier- Lenwand ein Film, welcher seit einem Jahr von Schülern unserer Schule produziert wurde gezeigt wurde (das ganze war echt professioell). Der Film fing so an, dass man jemanden blutüberströmt im dunkeln auf dem Boden zwischen Glasschereben liegen sah, der über seine Erfahrungen erzählte. er sprach darüber wie es ist das ganze Leben noch vor sich zu haben, doch wie sich alles innerhalb von wenigen Sekunden und einer falschen entscheidung ändern kann. Wie es ist plötzlich zu wissen das es keine Hofnung mehr gibt und dass man sterben wird,... sechs Freunde  planten eine Party jedoch wollten sie keinen Alkohol trinken sondern nur normal zusammen Spaß haben. Darauf wurde ein Einblick in das soziale- und Familienleben der Personen gezeigt um ihre Beziehungen so wie Zukünftspläne kennenzulernen. Die Personen waren alle Seniors von unserer Schule, also Schüler die dieses Jahr ihren Abschluss machen.

Der nächste Teil war die Party mehr und mehr Freunde kamen und alle brachten Alkohol mit, im endeffekt tranken alle, auch die jenigen, die vorher noch nie getrunken hatten (In Amerika ist der Konsum von Alkohol erst ab 21 Jahren erlaubt). Da die Party ausartete, kam die Polizei und alle rannten weg und neun der Läue rannten zu ihren Autos und fuhren zu einem Fastfoodrestaurant um dort abzuhängen. Daraufhin stiegen sie wieder in die zwei Autos ein um weiterzufahren. Und dann passierte es das eine Auto stoppte wpllte abbiegen und der andere Fahrer sah dies nicht und fuhr in ihn hinein.Man hörte nur noch den Crash und alles wurde Still, der film ging aus, es war stockdunkel, es war so still. Wir waren in einer riesigen Halle mit über 2000 Menschen und man hätte wirklich eine Stecknadel fallen hören können. Es wusste keiner so recht, was er denken sollte, es war eine bedrükende Stimmung, dem ein oder anderem liefen bereits Tränen hinunter. Dazu muss man verstehen, ja es ist nur gespielt, es ist nur ein Film, aber es jönnte wirklich passieren, es ist bereits so oft passiert. Und auch wenn es nicht echt ist. es sind trotzdem unsere Freund edie dort gerade einen Unfall hatten.

Drauf gingen zwei Türen auf und zwei Polizisten auf ihern Motorrädern kamen in die dunkle Halle hereingefahren, mit Blaulicht und Sirene und fuhren langsam aber sicher Kreise. Darauf hin kam der Tod in die Halle, blieb in der Mitte stehen und die Motorräder blieben ebenfalls stehn so rührte sich nichts und niemand für über 5 Minuten... es herrschte im wahrsten Sinne der Wortes Totenstille...

 

 

Dies war die erste Hälfte des Schauspiels, der nächte Teil kommt in den nächsten Tagen...

Spring Break

Dienstag, 21.03.2017

Vor zwei Woche hatten wir "Spring Break". Eine der wenigen Ferien die wir hier haben. Es gibt hier nämlich nur die Winterferien, welche zwei Wochen lang sind, dann die an Thanksgiving, welche eine Woche lang sind und dann noch die letzten vor "Summer Break" , welche letzteren also "Spronk Break" mit ebenfalls einer Woche sind.

Über de Ferien waren wir jedenfalls Campen. Da unsere Großmutter schon seit einer Woche mit Estella unserer Cousine bei uns wohnte kamen diese natürlich mit. Einen Tag bevor wir losfuhren km als überraschung unser Großvater ebenfalls aus North Dakota ( also vom anderen Ende der USA) vorbei um mit uns mitzukommen.

Diesesmal ging es zu einem Campingplatz am Lake Texoma, welcher auf der Grenze zwischen Texas und Oklahoma liegt. Um dorthin zu kommen benötigten wir ca. zwei Stunden. Endlich angekommen war es auch schon 9 Uhr abends, da wir erst später losfahren konnten, da meine Eltern noch abreibten mussten. Also haben wir noch den Caper abgestellt und das Zelt aufgebaut, alle Sachen ausgeräumt und sind dann schlafen gegangen. Am nächsten Morgen sind wir dann runter zum See gefahren um zu Fischen, im laufe der Zeit sind wir dann immer weiter ins Wasser hineingegangen, bis wir dann letztendlich mit Klamotten schwimmen gegangen sind. Addie (unser Hund) musste dann auch ihre ersten Schwimmversuche unternehmen, was sie garnicht sotoll fann und ganz schnell wieder aus dem Wasser raus ist. Addie tries to swimAnd again the Dane

Am abend sind wir dann noch zu einem Laden gefahren, welcher 15 milen entfernt jedoch der einzige in unserem Umfeld war, um neues Wasser zu kaufen, da man dass Wasser an welches unser Camper angeschlossen war echt nicht trinken konnte, da dieses aus dem See (zwar gefiltert) kam. Auf dem Rückweg sind wir noch an einem kleinem Angelshop vorbei gefahren, um neue Köder zum Fischen zu kaufen.

Am nächsten Tag sind wir rüber nach Oklahoma gefahren um einen Bootsverleih zu finden. Es war jedoch so heiß, dass wir keine Lust mehr hatten und wieder zurück zu unserem Campingplatz gefahren sind und etwas gewartet habe und dann im Endeffekt wieder zu unserem See gefaren sind. Dort gingen wir wieder Fischen und Schwimmen. Am Abend haben wir dann ein Feuer gemacht (eigentlich nicht erlaubt, wegen hoher Waldbrand gefahr, aber das hatten wir erst am nächsten Tag lesen können).

Back to TexasPollutionFreedom

Am Tag darauf haben wir auch schon wieder alles zusammen gepact und sind wieder nach Hause gefahren.

Alles in allem also ein gemütlicher Campingausflug mit der Familie.

PS: Wir hatten 33°C und das am Anfang des Frühlings, ehrlich gesagt kann man sich da echt nicht auf den Sommer freuen...     

ACT and SAT

Donnerstag, 02.03.2017

In Amerika gibt es zwei Standardtests, von welchen man einen benötig um sich auf ein College bewerben zu können. Diese beiden Tests, sind der ACT und der SAT.

Die Tests beinhalten Fragen über die englische Grammatik, Mathe, Leseverstehen, Wissenschaften und Schreiben (english, math, reading, science and essay).

Am Dienstag hat meine gesamte Stufe also ca. 950 Leute am ACT teilgenommen. Dafür wurden wir alle auf unsere vier Turnhallen aufgeteilt (die Listen dafür hingen schon ca. seit einer Woche überall in der Schule aus, damit es am Tag des Tests keine Verwirrung gibt). Unsere Rucksäcke mussten wir alle an den Seiten abstellen und durften nicht mehr an diese, bin zur ersten und einzigen Pause. Nachdem ich meine Sachen abgelegt hatte, bin ich erst einmal auf die Suche nach meinem Platz gegangen. Jeder von uns hatte einen Platz "zugeteilt" (in alphabetischer Reihenfolge) bekommen auf welchem der Test sowie ein Schild mit unserem Namen, der Stufe sowie unseres Student ID geschrieben standen. Nachdem alle ihre Plätze gefunden hatten, kamen Lehrer herum die unsere Ausweise überprüften, ob wir wirklich die Person sind die an dem Test teilnehmen (da der Test über die Aufnahme am College entscheiden kann).

Daraufhin wurden uns unsere Testbücherausgeteilt, welche alle versiegelt waren, damit niemand diese vor den Test einsehen konnte. Die Hefte in welche wir unsere Ergebnisse eingetragen sollten, hatten wir bereits eine Woche zuvor mit unserem Namen, der Anschrift, E-Mail Adresse, Alter, Herkunft, Fächer, Stufe, Sprachen, Absichten, sowie ethnischer Gruppe, "Rasse" und Hautfarbe versehen. Ob dies nun in irgendeiner Hinsicht rassistisch oder Religionen verachtend ist könnte man nun diskutieren, aber dies ist nun mal das System hier in Amerika. Als letztes musste man noch vier Colleges/Universitäten angeben, an welche man gerne gehen würde, also an welche dann das Testergebnis geschickt wir, spätestens an diesem Punkt wurde mir klar, was bei diesem Test alles auf dem Spiel steht/was er für unsere Zukunft bedeutet.

Auf Ansage durften wir dann die Siegel zu den Tests brechen, jedoch noch nicht die erste Seite aufschlagen, denn wir mussten noch so etwas wie einen Vertrag abschreiben und dann unterschreiben, welcher besagte, dass wir die Person sind, welche an dem ACT teilnimmt und niemand anderes.

Erst einmal wurden uns noch ca. 5 Minuten Dinge über Moral und schummeln erzählt.

Der Erste der 5 Tests war Englisch, für diesen hatten wir 45 Minuten Zeit um 75 Fragen zu beantworten. Hier ging es darum, Texte zu lesen und dann zu entscheiden ob in den unterstrichenen Teilen Dinge korrigiert werden müssen oder nicht und dem entsprechend dann die richtige Antwort auszuwählen oder an gewissen stellen die Richtige Passage einzufügen. Danach ging es dann direkt weiter mit dem Mathe Test bei welchem man 60 Fragen in 60 Minuten beantworten musste. So gesehen ja ganz ok wenn man pro Frage eine Minute einkalkuliert, wenn dann jedoch Aufgaben dran kommen, welche man schon seit 3 Jahren nicht mehr gesehen hat oder irgendwelche Matrixen für welche man 5 Minuten bräuchte um diese zu lösen und dann auch noch ohne Taschenrechner, dann kann man schon leicht in Panik verfallen, jedoch nichts im Vergleich zu dem Test nach der Pause, jedoch hatten wir erst einmal 15 Minuten Pause in welcher wir die Gelegenheit hatten etwas zu essen oder zu trinken, wer jedoch mit Elektronik jeglicher Art erwischt wurde, wurde vom Test ausgeschlossen, da diese stickt verboten wurde und von den Schulen erwartet wird, dass sie diesen Test mit äusterster Diskretion behandeln. Nach der Pause ging es dann weiter mit Leseverstehen, hier hatten wir 35 Minuten zeit, um 40 Fragen zu beantworten, soweit sogut , jedoch konnte man um diese Fragen beantworten zu könen ersteinmal auf 4 Seiten drei kleingedruckte Texte Lesen musste, um so die Frgen zu beantworten. Bei diesem Test entstand dann ein wirklicher Zeitdruck und da nur die letzten 5min angesagt wurden hatte man auch keinen wirklichen Überblick darüber, wie lange man noch Zeit hatte. Danach ging es dann zum Test über Wissenschaften also der Science Test, bei diesem mussten 40 Fragen innerhalb von 35 Minuten beantwortet werden. Dieser war der Schwerste von allen da wirklich alles zusammengemixt wurde (Phyik,Biologie,Chemie, Mathe, Statistiken). Nach diesem Test wurden die Testhefte eingesammelt und wir bekamen ein neues aus dieckerem Papier, welches jedoch nur aus zwei Seiten bestand, ebenfalls versiegelt. Dieses war für den Aufsatz bestimmt, welchen wir schreiben mussten. Diese durften wir dann auch wieder alle zusammenöffnen und dann anfangen es zu bearbeiten, uns wurden 35 Minuten gegeben um einem Aufsatz zum Thema "Play" zu verfassen, hier bei mussten wir die positive, negativen  Seiten sowie affekte von kontrollieren und unkontrolierten spielen bennen. Eigentlich total einfach, jedoch muss man sich echt auf wenig begrenzen wenn man nur 35 Minuten zeit hat. Alles in allem habe ch dann ein bisschen mehr als zwei seiten geschrieben, auch wenn ich gerne mehr geschrieben hätte, was die Zeit dann leider nicht zuließ.

 Im Endeffekt bin ich doch ziemlich Glücklich, dass ich nach 5h endlich aus dieser Turnhalle rausgekommen bin und alle Fragen beantworten konnte, was natürlich nicht bedeutet, dass sie richtig sind, ich jedoch froh bin, dass ich meinen zweiten amerikanischen Standardtest endlich hinter mir hatte und dieser hoffentlich nicht all zu schlecht ausfallen wird. Die Ergebnisse werden wir in 2-8 Wochen bekommen.

 

 

 

 

 

Für die jenigen, die es interessiert hier noch einmal der Link zur offiziellen Seite des ACT:                  http://www.act.org/content/act/en.html

A weekend camping...

Dienstag, 21.02.2017

Am Freitag gab es mal wieder Zeugnisse, das positive ist, dass dies von mal zu mal besser werden. Bei dem ein oder anderem Fach fragt man sich jedoch, warum man dieses gewählt hat. Der Unterricht ist im Moment eigentlich relativ entspannt, auch wenn es lansam schon auf die Abschlussprüfungen zu geht. Das Schuljahr endet in genau 100 Tagen, also in drei einhalb Monaten, dann fangen hier die drei Monate langen Sommerferien an und für mich geht es bald darauf zurück nach Deutschland.

Vor ein paar Wochen hatten wir uns einen kleinen Camper gekauft, deshalb waren wir am Wochenende im Ray Roberts Lake State Park campen. Der Park befindet sich nur ca. einje Stunde von uns entfernt, deshalb sind wir am Freitag abend losgefahren und blieben dort bis zum Montag, da am Montag President's Day war und wir deshalb keine Schule hatten. Das Campen war wirklich eine schoene Abwechslung. 

Am Samstag sind wir dann ersteinmal zum Strand gelaufen der nur 10m hinter unserem Camper lag. Danach sind wir mit dem Auto weitere 10min um den See herumgefahren, um yu einem angelsteg zu gelangen. Wir versuchten 40 min irgendetwas zu fangen, aber dann lies auch schon die Geduld der Kinder nach und wir sind weiter zu einem groesserem Strand gegangen. Dort hielten wir uns ca. 2 Stunden auf, nachdem mein kleiner Bruder komplett nass, sandig und gluecklich war und wirklich jede zweite person die vorbeikam unseren Hund gestreichelt hatte, wollten wir schliesslich zurueck zum Auto. Auf dem Weg dorthin trafen wir noch drei Frauen mit einem kleinem Kind die Addie umbedingt streicheln wollten. Nach dem wir uns ein bisschen Unterhielten, sprach eine der Frauen deutsch mit ihrer kleinen Tochter. Ich ersteinmal total perplex und habe dann ersteinmal versucht irgenein Wort auf deutsch rauszubekommen. Das ist ehrlichgesagt garnicht so einfach, naja zu schreiben ist in Ordnung, meine Gramattik leidet zwar ein bisschen, aber das ist fuer mich ok. Andererseits ist es ja nicht so, dass ich die letzten 6 Monate mit niemanden mehr gesprochen haette, sogr vor 2 Wochen erst das letzte mal, aber wenn man dann vor Menschen steht, welche wirklich Deutsch sprechen ist das schon ein wenig kompliziert. Dann wurde ich ersteinmal gefragt, wie viele Jahre ich denn schon hier leben wuerde da mein deutsch ja einen relativ strken amerikanischen Aktzent haette, einerseits positiv aber andererseits dachte ich mir auch nur so, ja super amerikanisch mit deutschem aktzent und Deutsch mit amerikanischem Aktzent. Irrgendwie habe ich mich auch nichyt mehr so wohl dabei gefuehlt deutsch zu reden...Jedenfalls kamen alle der drei Frauen aus Deutschland, die eine lebt jedoch schon seit 12 Jahren in Amerika, die andere ist nur zu Besuch und die mit dem Kind lebte die letzten 15 Jahre in England, hat sich nun jedoch dazu entschlossen ihren Traum auszuleben und versucht jetzt die amerikanische Staatsbuergerschaft zu bekommen. Alles in allesm haben wir uns mit der kleinen Gruppe ca. 20 minuten unterhalten. Fazit :Die eine moechte sich jetzt auch eine Dogge kaufen und die andere moechte jetzt auch einen Exchangestudent haben. Nachden wir wieder am Camper waren, haben wir ersteinmal gegessen und sind dann weiter zu einer Ranch gefahren. Dort bin ich dann mit meinem Vater und meiner kleinen Schwester ausreiten gegangen. Es war echt total schoen am See mit den Pferden entlang zu reiten. Ich hatte einen schwarzen Mustang, welcher wirklcih total fein geritten wurde, es war einfach mal wieder schoen nach 6 Monaten mal wieder im Sattel zu sitzen. Danach sind wir wieder zum Campingplatz, haben ein Feuergemacht und einfach nur rumgesessen und geredet. Am naechsten Morgen hat mein Vater mich und meine kleine Schwester wieder zur Ranch gefahren und wir sind wieder Ausreiten geangen, diesmal zwar wierder am See aber es war mehr eine Waldroute. Es war total schoen, ich hatte wieder den selben Wallach und meine kleine Schwester dieses mal ein etwas lieberes und aelteres Pferd. Wieder zurueck am Camper haben wir erstmal wieder gegessen und wollten dann alle zusammen Hiken gehen. Daraus wurde dann aber nichts, da es langsam anfing zu regenen also wirklich nur total leicht, aber mein kleiner Bruder meinte sich dann nicht mehr aus dem Camper bewegen zu muessenb, deshalb nlieb meine Mum mit ihm da und meine Schwester,mein Vater,der Hund und ich sind dann ca. 20 min zu einem Wabderweg mit dem Auto gefahren um dann dort zu Hiken. Naja im endeffekt kamen wir dann vom Weg ab ( ehrlich gesagt absichtlich) und liefen dann fuer die naechsten drei Stunden zu unserem Camper zurueck. Zum Glueck waren wir mit zewei Autos gekommen, so konnten meine Eltern dann mit dem einem Auto das andere Auto ''abholen" fahren, waehrend meine geschwister und ich am Camper blieben. dancah sind wir zu einem kleinerem See im Park gefare und unser Glueck einen Fisch zu fangen erneut zu versuchen. Diieses mal blieben wir zwei Stunden, wieder nichts. Jedenfalls hatten wir spass und der Hund konnte endlich mal so viel rennen wie sie wollte, da sie auf dem Campingplatz und eigentlich auch an dem see angeleint sein muesste, aber da keiner ausser uns dort war, konnte sie ihre freiheit geniessen. Wieder am Auto angekommen durfte ich ersteinmal wieder probieren zu fahren...ehlichgesagt, Autofahren wird nie zu meinen Hobbies gehoeren. Unsere autos laufen natuerlich ueber automatik, demnach wesentlich einfacher zu fahren. An unserem Camper hsben wir dann erstmal wieder ein Feuer gemacht und uns mit unseren Nachbern ausgetauscht. An diesem Abend verliessen noch viele Leute mit ihren Campern das Gelaende, da ein Storm angesagt war. Ja es war tatsaechlich ein Storm aber bis auf das niemand von uns wirklich schlafen konnte, hat unser camper den Sturm gut ueberstanden, die Autos mehr oder weniger gut...Addie hat einen schock fuers leben, nachdem sie den Sturm alleine im Auto ueberstehen musste. am Montag morgen packten wir dann alles zusammn und verliessen gegen Mittag den Park um wieder nach Hause zu fahren. Alles in allem ein sehr schoenes Wochenende. 

Im Moment haben wir wieder Schule aber in zwei einhalb Wochen haben wir Spring Break also eine Woche Ferien. Sonst laeuft eigentlich alle ziemlich gut.

2017... New Year same stuff...

Mittwoch, 18.01.2017

Vor den Weihnachtsferien hatten wir Examen-Wochen, was so viel bedeutet, dass man in jedem seiner Fächer soetwas wie eine Abschlussprüfung für das Semester schreibt. Als Senior kann man diese umgehen, indem man in jedem Fach mindestens 85% Prozent erreicht hat. Für mich als Junior leider nicht möglich.

Die Woche vor den Prüfungen haben wir demnach also nur wiederholt. Die Prüfungswoche war ehrlichgesagt die angenehmste von allen. Jeden Tag 2 normale Unterrichtsstunden und ein bis zwei Prüfungen, welche jeweils 2,5 Stunden andauerten, also nicht so lange.Demnach hatten wir also jeden Tag früher frei als normalerweise.

Dan hatten wir ersteinmal Weihnachtsferien, nicht sehr spektakulär...ein paar Ausflüge mit der Familie und Training.

Am Christmans Eve, also am 24 sind wir dann Abends in die Kirche gegangen. Ausnahmsweise mal nicht in "unsere" Kirche sondern in eine katholische Kirche. Diese war jedoch so überfüllt ( obwohl diese Platz für 2000 Menschen bietet), dass wir in einem der seiten Flügel die Messe auf einer Leinwand verfolgten. Danach ging es dann nach Hause, wir bestellten uns Essen und das war es dann auch. Am 25. sind wir dann um 6 Uhr morgens aufgestanden (aufgeregte kleine Geschwister) und haben uns alle auf die Sessel um den Weihnachtsbaum herum gesetzt. Meine Familie, hat sich sehr über meine mehr oder weniger "deutschen" Weihnachsgeschenke gefreut. Von meiner Gasteltern habe ich echt eines der besten Weinachtsgeschenke geschenkt bekommen. Einen Hubschrauberflug über Dallas. Den Rest des Tages haben wir damit verbracht, die ganzen neuen Sachen auszuprobieren und einfach nur rumzusitzen und uns zu unterhalten.

Neujahr ist in Amerika ja echt unspektakulär.Tagsüber sind wir uns einen Campingplatz und eine Pferderanch anschauen gefahren, auf welchem wir in zwei Monaten campen gehen werden. WArum wir uns diesen anschauen gefahren sind weiss ich ehrlich gesagt nicht so genau, jedenfalls war dieser echt total schön, mitten in einem Nationalpark an einem riesigem See. Abends haben wir dann den Wechsel von 2016 nach 2017 von Nwe York im Fernsehn geschaut, eine Stunde später war es dann auch bei uns soweit. 0:01 Uhr 2017.... drinnen, hört man leise den Fernseher, draußen...Totenstille. Kein Feuerwerk keine Menschen garnichts, dabei wohnen wir nicht einmal auf dem Land...

Am 3. Januar hat dann auch die Schule wieder angefangen....Neues Semester, neues Glück oder wie auch immer man das sieht.

Thanksgiving

Mittwoch, 07.12.2016

Vor eineeinhalb Woche hatten wir endlich Ferien. Zwar nur für eine Woche jedoch waren es die ersten Ferien in diesem Schuljahr. In eineinhalb Wochen haben wir dann wieder Ferien...Weihnachtsferien 2 Wochen und 2 Tage, das sind abgesehen von den drei Monaten Sommerferien die länsten in einem Schuljahr.

Über Thanksgiving sind wir nach Newnan, GA (ca.30 min von Atlanta entfernt) gefahren, um Thanksgiving mit der Familie meines Vaters also seiner Eltern und seinen zwei Brüdern sowie deren Familien zu feiern.

Die fahrt nach Georgia benötigt 12 Stunden, also haben wir uns dazu entschieden die Fahrt auf zwei Tage aufzuteilen, da wir ja auch noch den Hund dabei hatten. Gefahren sind wir mit zwei Autos wegen dem ganzen Gepäck, dem Hund und da über die Ferien noch eine andere Austauschschülerin bei uns gewohnt hat, da ihre Familie Probleme mit ihr hatte. Inzwischen wohnt sie in einer neuen Familie. Auf dem Weg nach Atlanta sind wir durch Louisiana, Alabama und Missisippi gefahren.

Als wir dann nach zwei Tagen endlich in Newnan ankamen, war es echt ein schöner Anblick, denn wir wohnten auf der Farm des Bruders meines Dads. Um Missverständnisse aufzuklären, unter Farm versteht man hier lediglich 2 große Häuser auf einem riesigem Stück Land mit viel Wald und ein paar Hühnern und noch das ein oder andere Tier zu besitzen.

Angekommen mussten wir natürlich erstmal alle kennelernen/ wiedersehen. Der eine Bruder meines Dads lebt mit seiner Frau und deren 5 Kindern auf der Farm, der andere kam mit einem riesigen Trailer, seiner Frau und seinen 4 Töchtern aus Canada. Die Großeltern kamen aud North Dakota. Insgesamt waren wir dann also 8 Erwachsene, 2 Teenager, 2 Babys und 9 Kinder zwischen 2 und 9 Jahren und zwei Hunde.

Am nächsten morgen haben wir dann Angefangen eine 250 Meter lange Zip-line zu bauen, dies zu perfektionieren dauerte dann auch erstmal zwei Tge. Das Endergebnis kann sich echt sehen lassen.

An Thanksgiving haben wir alle gemeinsam gekocht und abends gab es das Thanksgivingessen...in den ganzen amerikanischen Filmen wir bei der darstellung dessen echt nicht übertrieben...ehr untertrieben.Abends saßen wir dann noch am Feuer.

Am nächten Tag ging es dann zum schießen...naja wenn man eine eigene Frm hat dann schießt man halt dort. ort habe ich dann meine erste Waffe geschossen, ehrlich gesagt, keine Ahnung was es für eine war, ich kann nur sagen, klein ist was anderes. Wir haben auf eine 300 feet entferte scheibe im Gras und eine die im Baum hing geschossen.

Am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder zurück nach Texas, diese fahrt unterteilten wir auch wieder in zei Tage, diesesmal jedoch aus dem Grund, dass wir uns auf dem weg in jedem Staat etwas anschauen.

In Alabama stoppten wir in der Stadt Birmingham, auch bekannt als Ironcity. Dort haben wir uns die größte Stahlfigur, der Welt, welche für ein Arbeiterdenkmal steht angeschaut. Von dem Turm der Figur aus hatte man einen tollen Ausblick über ganz Birmingham. Daraufhin besuchten wir noch das zugehörige Museum, ebenfalls sehr interessant, da Alabama eine große Rolle in der Bewegung des Rassenkonfliktes hatte/hat.

Danach ging es nach Missisippi wo wir durch den National Vicksburg Military Par fuhren und uns den Red River ( acht größter Fluss in den US) und den Missisippi, den zweit größten Fluss der US anschauten(13 größter Fluss der Welt), der Fluss ist 3778 km lang. Darauf hin sind wir über die Old Vicksburg Bride nach Louisiana gefahren. Dort gingen wir dann abends Essen, da wir unseren Hund mitnehmen wollten, durften wir dann bei 4°C draussen essen,was jedoch keinem was aus machte, lediglich sehr komisch aussah, da wir einerseits die einziges wahren und andrerseits in dicken Hoodies in einem schicken Restaurant saßen.

 

 

Am Wochenende haben wir dann angefangen, unser Haus für Weihnachten zu schmücken...ich glaube wir sind ca 7 mal dafür einkaufen gefahren. Jetzt haben wir zumindest einen 250cm großen unechten Tannenbaum im Wohnzimmer stehen und überall Tannenzweige, Schilder und unechten Schnee. Auch wenn es echt sehr viel und wirklich in jeden Raum, sieht das Haus so dekoriert echt super aus.

Das einzige was echt doof ist, ist, dass wenn man ein Paket von Amerika nach Europa schicken möchte, egal wie groß es ist, mehr als 120$ kostet...

Nächste Woche haben wir in der Schule soetwas wie Abschlussprüfungen des Semesters und ich habe wirklich keine Ahnung, was da auf michzukommen wird...

They had to make a decision between Clinton the known and Trump as the unkown. So they decided for Trump cause they knew how Clinton acts...if it's good for the country we don't know but we will see..

Dienstag, 15.11.2016

Texas...

Halloween ist hier im Gegensatz zu Deutschland ja echt ein großes Thema. Die ganze Stadt is schon wochen vorher voll mit Kürbissen und teilweise echt gruseligen Dingen geschmückt. Die Leute hier machen sich echt Mühe damit alles best möglich zu gestalten. Jeder zweite Vorgarten ist voll mit Grabsteinen Friedhofszäunen und Skeletten. An Halloween selbst zieht wirklich jeder um die Häuser, vom Kleinkind über Studenten bishin zum Erwachsenen. Alles in allem echt schön anzusehen.

Veterans day ist hier ebenfalls eine große Sache. Dieser wird hier jedes Jahr am 11.November gefeiert. An diesem Tag sollen die Amerikanischen Kriegsveteranen Geehrt und bedacht werden. An diesem Tag werden in vielen Städten Paraden veranstaltet und Gottesdieste abgehalten.                                                                                                                                                                     In die Schulen kommen Kriegsveteranen die etwas über ihre Zeit im Krieg oder algemein beim militär erzählen. Allgemein sehr interessant wenn man es das erste Mal miterlebt.

Wie ja wahrscheinlich die meisten wissen gibt es in Amerika traurigerweise ab und zu mal Amokläume oder andere Tragödien in den Schulen. Um bei so einem Fall die Ruhe zu Bewahren und um zu wissen wie man sich zu verhalten hat gibt es in unregelmäßigen Abständen Übungen. Unsere letzte Übung war naja wie soll man es am besten ausdrücken...sehr interessant. Es kam eine Durchsage und wir sollten alle die Rolladen runter machen, das Licht in den Räumen us machen und uns ohne zu reden auf der Seite des Klassenraums, welche keine Fenster besitzt auf den Boden setzen. So saßen wir also in unserem Anatomie raum für ca. 25 Minuten im dunkeln auf den Boden.Irgendwann kam dann eine Police Officer rein hat etwas geredet von´wegen dieser Teil der Schule sei gesichert und wir könnten uns wieder an unsere Arbeit begeben. !0 Minuten später kam dann erneut eine Durchsage, dass die gesamte Übung erfolgreich beendet sei.                                                                     Ob das alles etwas bringt ist eine andere Frage, jedenfalls war es mal eine neue Erfahrung im Gegnsatz zu dem "Brand" zwei Wochen zuvor. 3600 Schüler um die Schule herum und mittendrin drei Feuerwehrwagen und das alles wegen einem Streichholz unterm Feuermelder.

Grade Report gab es natürlich auch ml wieder nach 6 Wochen...man kann nie genug lernen.

Vor ein paar Tagen hätte man echt denken können,dass die Welt in Texas untergeht... . Es hat jedenfalls in strömen geregnet, hört sich erstmal ganz normal an, aber da unser Hund beschließen musste unbedinkt rauszumüssen, musste dass dann auch sein. Iregendwie hatte sie dann doch Angst vor Wasser, als wir dann endlich draußen waren um einnmal um den Block zu laufen stand das Wasser auf den Bürgersteigen auf halber höhe meiner Schienenbeine, das alles halb so schlimm. Als wir um die nächste Ecke gingen Stand es schon Knie hoch...fand mein Hund dann garnicht mehr so witzig. Naja fünf Minuten später waren wir dann auch wieder zu Hause natürlich komplett durchnässt...Regenschirme werden schließlich völlig Überbewertet. Da soll dann bitte nocheinmal jemand sagen, dass es in Texas nicht rgenen würde... . Im Moment sind unsere Temperaturen zwischen 10°C und 25°C...eideutig tiefster Winter...ruft bei manchen Texanern schon Winterdepressionen hervor...

Moskitos sind ja generell nicht schön aber durchaus erträglich, wenn es sie nur während einiger weniger Monate um uns herum gibt. Hier sind diese Ficher eigentlich das ganze Jahr über exestent. Demnach sind die Beine aller hier übersäht mit Narben und riesigen roten Hubbeln. Diese sind wie die Dauererkältung ein ganz normaler anblick. Dauererkältung bei manchen fast schon chronisch folgt auf die durchnittlich 15°C in wirklich jedem Gebäude in der Stadt...der Grund warum bei 45° Außenteperatzr in dicken Jacken im Unterricht gesessen wird.

Beim Football sind momentan Playoffs. Eine super Atmosphäre, da die ganze Stadt hinter dem High School Football Team steht. 15.000 Menschen in unserem Stadion, nur um das Team zu unterstützen. Und in der Schule wird natürlich jeden Freitag von 85% der Schüler das Playoffs oder Student Section Shirt getragen. Einfach cool mit anzusehen, wenn die überfüllten Hallways aus Massen mit schwarz -roten Shirts übersäht ist.

Das was wahrscheinlich die meisten interresiert sind die Präsidentschaftswahlen....ja, so wie es aussieht wird Donald Trump unser neuer Präsident. Warum sich in Deutschland darüber so viel aufgeregt wird ist teilweise verständlich. Ja Amerika ist ein wichtiger Handelspartner, hat viel Einfluss und wird auch höchstwahrscheinlich aus der NATO austreten. Demnach verständlich, dass sich die Deutschen Sorgen machen, aber wissen wir, dass Trump aus der NATO aussteigen wird, dass er eine Mauer an die Grenze zu Mexiko bauen wird und dass er die Einreise für Muslime verbieten wird? Nein, dass weiss keiner doch was hier alle wissen, is dass Trump sehr gerne viel erzählt. Natürlich will ich seine Ideen nicht beführworten, aber viele Dinge werden durch die Medien verdreht. Was Hillary Clinton betrifft sind sich die Leute hier nur sicher gewesen, dass sie keine Präsidentin haben wollen, welche schon vor den Wahlen Staatsgeheimnisse nicht mit diskretion behandeln kann.                                                                                                             Wenn man die Leute hier also fragt für wen sie Gestimmt haben bekommt man hier meist nur als antwort " The lesser evil" also für das geringere Übel. Dem ensprechen also Trump und die Gerüchte, dass Texas ein unabhängiger Staat also quasi ein eigenes Land werden möchte wird hier von allen nur beneint und meist als völlig absod angesehen. Mal schauen was die Zukunft für dieses Land bringt...was auch immer kommt, in vier Jahren sind wieder Wahlen und ab jetzt kann ja anscheinend jederf Präsident werden ;D .

Ab Sonntag haben wir dann ersteinmal  Thanksgiving Ferien...zwar nur eine Woche aber immer hin, drei Wochen spter sind schließlich schon wieder Weihnachtsferien...

 

That's life....

Donnerstag, 20.10.2016

    Ehrlich gesagt weiß ich garnicht wo ich anfangen soll, da es so viele Dinge zu berichten gibt.

Ich habe gerade erst bemerkt, dass ich ca. 6  Wochen keinen Blog mehr veröffentlicht habe. Unglaublich, dass bis jetzt 250 Leute meine Blogs gelesen haben *-* .

Man merkt garnicht wie schnell die Zeit hier verfliegt. Vielleicht liegt es daran, dass ich jeden Tag den selben Stundenplan in der Schule habe, oder daran, dass ich jeden Tag so viel zu tun habe und gar keine Zeit dazu habe über solche Dinge nachzudenken.

Jedenfalls habe ich mein ersten "Grade Report" als mein erstes Zeugniss bekommen. Dieses war eigentlich garnicht mal so schlecht. Im durchnitt habe ich ein B+ , was ich persönlich recht gut finde da ich alle meine Kurse auf dem höheren Niveau oder auf AP Level habe.                 Alles in allem läuft es in der Schule im Moment sehr gut.

Vor zwei Wochen war ich allerdings 6 Tage nicht in der Schule, da ich mir eine Bronchitis eingefangen hatte....nicht sehr angenehm. Naja jedenfalls hatte ich total die Panik, dass ich total viel in der Schule verpassen würde, im Endeffekt völlig unbegründet. 

Die Bronchitis hatte ich mir anscheinend bei dem Wasserballtunier in Huston eingefangen. Das  Tunier war jedoch Mega cool. Dafür bin ich mit meiner Mum und meiner kleinen Schwester 5 Stunden nach Rosenberg (Stadt ganz im Süden von Amerika, direkt neben Huston und ca 55 min vom Golf von México entfernt) gefahren. Fahrten mit dem Auto durch Amerika kommen mir immer viel länger vor als in Deutschland, das liegt wahrscheinlich daran, dass man fast durchgehend gefühlte 10 Meilen in die Ferne schauen kann, da es immer nur gerade aus geht. Angekommen hatte ich zwei Spiele, das eine konnten wir für uns entscheiden und das andere ging Unentschieden aus. Am nächsten Tag hatten wir zuerst ein Spiel gegen eine Mannschaft aus México welches wir gewannen und dann gegen ein Team aus Louisiana welches wir mit einem Tor verloren. Danach habe ich noch für ein anderes Team unseres Vereins gespielt welches jedoch nur aus Jungs bestand. Naja mit denen haben wir ein Spiel gewonnen und eins verloren. Alles in allem ein echt gutes Wochenende. Allerdings muss ich zugeben, dass es echt hart ist in Amerika Wasserball zu spielen, erstens da alle echt richtig gut sind...ist ja auch kein Wunder wenn jeden Tag trainiert wird. Zweitens ist es für mich als Exchange Student generell schon manchmal schwer die Leute zu verstehen, aber erstrecht  wenn man im Wasser ist und das Geschreie vom Coach am Rand versucht zu verstehen.                                                                                                                                          In Rosenberg haben wir in einem Hotel übernachtet, naja zumindest nennt man dort so etwas ein Hotel. Es war eins von diesen typischen Teilen aus amerikanischen Filmen. Zwei Etagen und jedes Appartement hat seinen eigenen Ausgang und in der Mitte ein Pool.Hotel.,

Unser erstes Zimmer war naja gewöhnungsbedürftig. Klein Dunkel und nicht sehr sauber...naja es sollte ja nur für eine Nacht sein, aber dann fanden wir insgesamt 7 Kakerlaken (kleine aber dennoch Kakerlaken) und meine kleine Schwester konnte deshalb nicht  mehr aufhören zu weinen, also beschlossen wir uns bei der Rezeption zu beschweren. Im Endeffekt bekamen wir dann ein neues Zimmer, größer, heller und Kakerlaken frei.                                                                                                                         Das mit den Kakerlaken hört sich für die Meisten die das hier lesen bestimmt schreckliche unhygienisch und ekelhaft an und ja ich muss zu geben würde es für mich auch und ich habe auch echt Angst vor diesen Fiechern, aber hier haben die Menschen eine ganz andere Sichtweise darauf. Um das zu erklären muss Man wissen, dass die Stadt in der ich hier lebe generell sehr sauber ist und viel Geld besitzt. Trotz dessen läuft einem in der Schule ca. einmal in der Woche eine Kakerlake über den Weg. Das erstemal als mir dies passiert ist hab ich da ein totales Drama draus gemacht, meine Freunde jedoch meinten nur dass das hier ganz normal ist und nichts mit dem Zustand der Schule zutun hat.

Außerdem haben wir nun seit einem Monat unseren Hund. Wie ich bereits erwähnt habe ist sie eine 16 Monate alte "Great Dane" also quasi eine Deutsche Dogge. Leider hat sie beschlossen, dass mein Bett ihr Lieblingsplatz ist, was echt nicht immer positiv bei einem hüfthohen Hund ist. Alles in allem ist sie der perfekte Hund.

Addie #2Addie #1

Das einzige was manchmal echt ein bisschen zu viel wird, auch wenn es nur nett gemeint ist, ist, dass sich meine Coordinatorin von der Organisation von dem Austauschprogramm hier in Amerika fast alle 10 Tage bei uns meldet um zu hören wie alles läuft oder ob es Probleme gibt. Ja, ich weiß, dass viele Probleme in ihren Familien bei ihrem Auslandsjahr haben, aber wenn es wirklich keine gibt, dann fühlt ,an sich mit der Zeit ein bisschen bedrängt wenn jemand nur darauf aus ist Probleme zu finden wo es keine gibt. Maja ich will jetzt nicht schlecht darüber sprechen, da ich finde, dass die Organisation echt alles in allem einen super Job macht und versucht es uns hier so einfach wie möglich zu machen.

So, das waren jetzt ersteinmal die "wichtigsten" Dinge die passiert sind....eigentlich könnte ich noch Stundenlang weiter schreiben, wenn ich gerade nicht im Unterricht sitzen würde ;D                                                                                                                                                             

 

 

Earthquakes, tests and dogs.....

Donnerstag, 08.09.2016

Was ich fast schon vergessen hatte zu erzählen, ist dass es hier ein Erdbeben gab. Also das Erdbeben war nicht in Texas sondern in Oklahoma welches direkt an Texas angrenz. Seit Anfang des Jahres gab es dort schon über 600 Erdbeben, welche größtenteils auf Fracking zurück geführt werden. Es war anscheinend das stärkste bisher mit 5,6.        Also wurde ich am Samstagmorgen von zwei Erdstößen geweckt...irgendwie habe ich mir soetwas immer anders vorgestellt....

Inzwischrn schreiben wir jede Woche 10-15 Tests... Ja das hört sich sehr viel an, aber wenn man bedenkt,dass diese nur 10-20 Minuten lang sind und fast immer nur aus Multiplechoiceverfahren bestehen ist das eig. ganz okay. Heute morgen hatte ich schon einen StatisticsTest in welchem ich 90% erreicht habe. Unser History Exam ist "leider" ausgefallen, da in spontanes Junior-Meeting angesagt war. Bei dem Meeting wurde über Highschool-Ringe berichtet....dazu später mal mehr. Heute steht also nur noch ein Spanischtest an und ich bekomme noch mein Psychologietest zurück. Morgen habe ich dann ein Psychologieexam, US Historyexam und einen Englischtest....

Zum Thema Hund, die letzten Tage haben wir darüber überlegt einen Hund anzuschaffen. Zuerst sollte es ein Deutscherschäferhundwelpe werden, nun ist es aber eine eineinhalb jährige "Great Dane"  also eine deutsche Dogge geworden. Gestern haben wir uns die süße Addy angeschaut , also wir waren mit ihr im Humdepark. Sie ist wirklich riesig aber total lieb. Die Besitzer sagten, dass sie heute noch von einem Paar mit einer anderen Dogge angeschaut wird und sie uns dann bescheid geben, wem sie Abby übergeben, aber irgendwie schrieb sie uns heute morgen eine Nachricht, ob sie unser Haus anschauen können da sie sie uns nun gerne geben würden. Also zieht Addy in den nächsten Tagen zu bei uns ein *-* . 

Weekend = Sleepless

Sonntag, 04.09.2016

             Gestern haben wir uns die Stelle augeschaut an welcher John F. Kennedy ermordet wurde. Dafür sind wir nach Dallas gefahren, wessen Zentrum nur ca 45 Minuten von uns entfernt ist. Die Stadt ist zwar klein, ansich aber auch ganz schön. Die Stelle an welcher Kennedy erschossen wurde ist mit einem Kreut mitten auf einer befahrenen Strasse makiert. Alson insgesammt sind dort zwei Kreuze, das erste dort wo er angeschossen wurde, also in den Arm, das zweite an der Stelle an welcher ihm uin den Kopf geschossen wurde, ca. 10 Meter weiter. Wie die Amerikaner nun einmal sind erklären sie an jeder zweiten Stelle was genau passiert ist. Und was man natürlich auf keinen Fall vergessen darf, Nahaufnahmen des Leichnahm von Kennedy...natürlich von seinem Kopf welcher kaum noch Hirn beinhalten...nichts für schwache Nerven haha. Naja allgemein aber sehr interessant. Danach haben wir uns noch ein bisschen die Stadt angeschaut...wiele Cowboystatuen *-*. Ach und vorher waren wir noch Smoothies trinken und....omg die waren einfach so mega nice <3<3<3.

DallasHeute Morgen ging es natürlich erst einmal wieder in die Kirche....drei Stunden...naja egal ist eig. immer ganz witzig.

Danach kamen zwei Damen von der Organisation über welche ich hier bin, um zu kontrollieren ob ich noch lebe und weiss wo ich raus muss wenn es brennt....ja sehr informativ an einem Sonntagmittag für 12 Minuten.

Danach sind wir zu einem Pool in dem alten Wohnblock meiner Familie gefahren um dort ein bisschen zu schwimmen und abzuschalten.

Ach und zum Thema schwimmen...ich darf jetzt im Fall National Programm Wasserball spielen, also Trainieren und Turniere spielen. Ich bin einfach so Glücklich da ich echt nie gedacht hätte, dass ich es in eines der Team schaffe und dann auch noch in dieses *-*

Naja jetzt muss ich schauen wie ich dass mit dem Swim-Team der Schule mache...denn 9-!0 mal die Woche Training (also Water polo and swimming) ist ja neben der High School schon sehr viel.

Morgen fahren wir jedenfalls in den benachbarten Bundestaat Oklahoma, um dort in so einem See mit Wasserfällen schwimmen zu gehen...dass heisst dann also schon wieder nicht ausschlafen....naja was solls immer hin keine Schule....LABOR DAY

.Wehere Kennedy diedTXCowboy and texas longhornBest Smoothie everDallas #2Dallas #3

 Und grade Popcorn essen und Finding Dory mit den kleinen gucken....that´s life <3

Wenn einfach alles schief Läuft...

Donnerstag, 01.09.2016

Dieser Moment wenn irgendwie nichts so läuft wie man es gerne hätte. Zuerst kriegt man eine E-mail vom Schwimmteam, dass man zwar drinne ist aber nur in dem Team welches Nachmittags für eine Stunde trainiert und nicht in dem welches morgens zwei trainiert. Dann, dass sie dir nicht mal direkt sagen können sry aber du warst zu schlecht sondern sie sagen das andere Team ist voll. Und dann verliert man nach dem ersten Training schon die Lust an dem Training, da man einfach immer nur an den Füßen von jemanden hängt und dann im Endeffekt zu zweit auf eine Bahn kommt um dort sein eigenes Ding zu machen....

Dann dass man zu Hause nicht lernen kann da der kleine Bruder durchgehend Stress mit jeglichen Personen grundlos anfängt, man deshalb seinen ersten Mathetest verhaut und deshalb am nächsten Morgen eine Stunde früher in die Schule muss um diesen nachzuschreiben, dort aber 90% des Kurses die selbe Aufgabe zu bewältigen hat.

Wenn man dann auch noch in History Probleme mit ein paar Wörtern hat und der Lehrer der dich eh schon nicht mag, da du ja nicht in seine Prozentsätze einfließt, da du ja NUR ein Auslandsjahr machst, dir nicht erlaubt ein Wörterbuch zu benutzen und du dir nur so denkst ja was kommt bitte als nächstes...

Naja bei der ganzen Dramatik;D , den Test zum Glück mit 94% bestanden und danach 0Fehler in den Abrbeitsblättern gehabt und zu guter Letzt auch noch den History  Test mit einer falschen Frage bestanden.

Jetzt muss nur noch für die 9 Tests nächste Woche gelernt werden und hoffentlich das WA Try Out heute Abend bestanden werden...

 

Football and so on...

Montag, 29.08.2016

#FootballAm Freitag war das erste Footballspiel in dieser Saison. Es wurde in dem Stadion unserer Schule ausgetragen. Gegen wen unser Team genau gespielt hat weiß ich ehrlich gesagt nicht aber es war echt eine mega coole Atmosphäre. Alle Schüler die da waren trugen schwarz, da rot und schwarz die Farben unserer Schule sind. Normal wird rot getragen aber wir hatten neue T-Shirts für das Schuljahr,welche echt cool waren also trugen alle schwarz. 

Unser Team hat gewonnen auch wenn sie anscheinend nicht sehr gut gespielt hatten...naja jedenfalls ein guter Saisonauftackt.

First day of school...High School....definetly too big

Donnerstag, 25.08.2016

Komplizert ist freundlich ausgedrückt.....

1.Turnhalle finden

2. Zettel mit Nachnamen suchen

3. Foto für Student ID machen

4.Weiteren Tisch finden um Student ID Nummer einzutragen.... Und dann nichtmal seinen Stundenplan zu bekommen da die letzte Impfung bei der Bewerbung fürs Auslandsjahr ja noch nicht im Impfpass stand...)

5. Krankenzimmer suchen Impfpass vorzeigen -> Stundenplan bekommen

Nachdem man das dann alles gemacht hatte endlich den Klassenraum suchen. 

Die Lehrer sind hier echt komplett anders als in Deutschland am ersten Tag hat jeder Lehrer Fotos aus seinem Privatleben gezeigt etwas über seine Familie erzählt und seine persönliche Geschichte erzählt. Die Klassenräume sind echt cool alle sind groß bunt und bestehen zur Hälfte nur aus Couches :D . 

Das schwere ist halt einfach die Räume innerhalb von 6min, welche man zwischen den einzelnen Stunden hat zu finden, da ja jeder Lehrer seinen eigenen Klassenraum hat.

Lunch Time ist dann auch nach ein mal  so eine Sache für sich...zu Glück habe ich in meinem Englischkurs welcher direkt vor dem Lunch ist ein paar nette Leute kennen gelernt, so dass ich nicht alleine sitzen musste denn es ist echt hart unter 1000Leuten die gleichzeitig Lunch haben einen guten Platz zu finden...naja war im Endeffekt doch ganz lustig.

Nach Hause gefahren bin ich mit einem Mädchen welches ich aus der Kirche kenne....

Man merkt einfach garnicht wie heiß es draußen ist, wenn man den ganzen Tag in der Schule sitzt und einfach nur friert...die meisten Leute hier haben einen Dauerschnupfen, da es wirklich mega kalt ist....

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